Hi hifi,
ein Funkmikro mit SpectrumLab, also online Messung geht natürlich.
Ein Aufzeichnungsgerät, also offline Messung, ginge auch. Du kannst das Aufgezeichnete entweder in die Soundcard einspeisen (Line-IN) und dann von dort analysieren oder auch eine bestehende wav-Datei mir SpectrumLab offline analysieren.
In beiden Fällen ist der Frequenzgang der verwendeten Geräte zu berücksichtigen. Je mehr das Signal vom an sich schon nicht ganz low-freq tauglichen Mikro (naja einschränkung ab 15Hz) denaturiert wird, desto mehr bleibt auf der Strecke. Funkmikros bis herunter zu wenigstens 20Hz - schwierig. Aufzeichnungsgeräte hat ja schrotti recht erfolgreich eingesetzt. Zoom-H2, soweit ich weiß. Zitat "Frequency response is quite flat, -0.5dB at 25Hz". Das ist sehr gut geeignet.
http://www.tnt-audio.com/sorgenti/zoom_h2_e.html
Hier siehts dann nicht mehr so gut aus:
http://www.zoom.co.jp/english/products/h2/mic.html
Ein Abfall bei 200Hz nach unten bis 30Hz um -10dB. Nicht so gut.
Das H2 ist aber auch in den Höhen nicht allzu gut.
Wohl besser Allrounder: Olympus LS-5.
Noch mehr Allround bei günstigem Preis und Windschutzzubehör: mit Diktiergerätfunktion und zugeschaltetem Mid-Mikro auch ab 20Hz: Olympus DM-670 Vorteil hier noch: Super Brillianz in den Höhen
(Vorgänger DM-550, Hereinhören)
http://www.audiotranskription.de/vergle ... korder.htm
Aufpassen: bei 20Hz ist nach unten nicht Schluss. Nur etwas weniger sensitiv.
Ein DAT Gerät. Wenn Du eines hast, was so weit runter geht und eingebaute Mikros hat (Ergonomie!)
Was die Ergonomie angeht: SpectrumLab ist da nicht besonders ergonomisch. Aber andere Tools auch nicht. Messtechnik muss weh tun. So wollen das die Ingenieure. gggg...
Oder aber ein schweine teures System. ab 100K- Dann ists da ziemlich egal, ob das Euro oder Fränkli sind.